AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen Sonja Gründemann

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen für Son­ja Gründemann 

- Exper­tin für Ihren erfolg­rei­chen Auf­tritt-
Autor: Rechts­an­walt Hans Olbert

  1. Gestal­tung des Auftrages

1.1 Son­ja Grün­de­mann (im wei­te­ren Ver­lauf Auf­trag­neh­me­rin benannt) erbringt die im Auftrag/Vertrag beschrie­be­ne Dienst­leis­tung. Sie führt ihre Tätig­keit frei von Wei­sun­gen aus. Ein Arbeits­ver­hält­nis mit dem Auf­trag­ge­ber wird dadurch nicht begrün­det.
1.2 Die Auf­trag­neh­me­rin ist berech­tigt, die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen selbst oder durch qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter zu erbrin­gen, sofern nicht aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart wird.
1.3 Die Ver­trags­part­ner unter­rich­ten sich gegen­sei­tig über alle Umstän­de, die für den Auf­trag und sei­ne Aus­füh­rung bedeut­sam sind.
1.4 Der Auf­trag­ge­ber ist berech­tigt, den Auf­r­tag schrift­lich zu stor­nie­ren. Eine Stor­nie­rung bis zu sechs Wochen vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min ist für den Auf­trag­ge­ber kos­ten­frei. Bei einer Stor­nie­rung bis zu vier Wochen vor dem Ter­min ist ein Aus­fall­ho­no­rar von 50 % des ver­ein­bar­ten Trai­nings­ho­no­rars zu zah­len, bis zu zwei Wochen vor­her von 75 %. Bei einer Stor­nie­rung inner­halb von zwei Wochen vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min ist das vol­le ver­ein­bar­te Trai­nings­ho­no­rar fäl­lig. Maß­geb­lich ist der Ein­gang des Stor­nie­rungs­schrei­bens beim Trai­ner.
1.5 Ist Die Auf­trag­neh­me­rin wegen Erkran­kung oder aus ande­rem wich­ti­gem Grund an der Durch­füh­rung des ver­ein­bar­ten Trai­nings ver­hin­dert, teilt sie dies dem Auf­trag­ge­ber unver­züg­lich mit. Die Ver­trags­part­ner wer­den, sofern mög­lich, einen Ersatz­ter­min ver­ein­ba­ren. Ist dies nicht mög­lich, ist der Auf­trag­ge­ber berech­tigt, das Semi­nar mit einem ande­ren Speaker/Trainer/Coach durch­zu­füh­ren. In die­sem Fall erhält die Auf­trag­neh­me­rin eine Aus­fall­ent­schä­di­gung in Höhe von 25 % des ver­ein­bar­ten Honorars.

  1. Trai­nings­ma­te­ria­li­en und Urheberrechte

2.1 Die von der Auf­trag­neh­me­rin bereit­ge­stell­ten Mate­ria­li­en (Hand­bü­cher und sons­ti­ge Tex­te, Tabel­len, Gra­fi­ken, Foli­en, Aus­wer­tungs­bö­gen, Text‑, Video- und Audio­da­tei­en, Kon­zep­te für Rol­len­spie­le und sons­ti­ge Trai­nings­ab­läu­fe) unter­lie­gen dem Urhe­ber­recht der Auf­trag­neh­me­rin. Sie wer­den den Trainingsteilnehmern/Coachees/Publikum aus­schließ­lich zum eige­nen Gebrauch über­las­sen. Wei­te­re Nut­zungs­rech­te wer­den nicht über­tra­gen. Der Auf­trag­ge­ber und die Teil­neh­mer sind ins­be­son­de­re nicht berech­tigt, die Mate­ria­li­en zu ver­än­dern, ganz oder teil­wei­se zu ver­viel­fäl­ti­gen, wei­ter­zu­ge­ben, zu ver­kau­fen und in Trai­nings oder für ande­re Ver­an­stal­tun­gen zu ver­wen­den. Nicht benö­tig­te Mate­ria­li­en sind an die Auf­trag­neh­me­rin zurück­zu­ge­ben. Der Auf­trag­ge­ber wird die Teil­neh­mer in geeig­ne­ter Form ver­pflich­ten, die vor­ste­hend beschrie­be­nen Urhe­ber­rech­te der Auf­trag­neh­me­rin zu wah­ren. Die Auf­trag­neh­me­rin wird Urhe­ber­rech­te, die an den ihr vom Auf­trag­ge­ber über­las­se­nen Mate­ria­li­en bestehen, beach­ten und die­se Mate­ria­li­en nur inso­weit nut­zen, als es für den Auf­trag erfor­der­lich oder ver­ein­bart ist.
2.2 Die Auf­trag­neh­me­rin sichert dem Auf­trag­ge­ber zu, dass die von ihm ver­wand­ten Mate­ria­li­en frei von Rech­ten Drit­ten sind, die einer Ver­wen­dung beim Auf­trag ent­ge­gen­ste­hen. Er stellt den Auf­trag­ge­ber von Ansprü­chen Drit­ter frei, die aus einer even­tu­el­len Ver­let­zung von Rech­ter Drit­ter durch die Ver­wen­dung der von der Auf­trag­neh­me­rin bereit­ge­stell­ten Mate­ria­li­en ent­ste­hen könn­ten.
2.3 Der Auf­trag­ge­ber sichert der Auf­trag­neh­me­rin zu, dass die von ihm gege­be­nen­falls bereit­ge­stell­ten Mate­ria­li­en frei von Rech­ten Drit­ten sind, die einer Ver­wen­dung wäh­rend des Auf­trags ent­ge­gen­ste­hen. Er stellt die Auf­trag­neh­me­rin von Ansprü­chen Drit­ter frei, die aus einer even­tu­el­len Ver­let­zung von Rech­ter Drit­ter durch die Ver­wen­dung der vom Auf­trag­ge­ber bereit­ge­stell­ten Mate­ria­li­en ent­ste­hen könnten.

  1. Werbung

Auf­trag­ge­ber und Auf­trag­neh­me­rin sind berech­tigt, zu Wer­be­zwe­cken, ins­be­son­de­re zur Bewer­bung des ver­ein­bar­ten Auf­trags, auf ihre Zusam­men­ar­beit im Rah­men des ver­ein­bar­ten Auf­trags hinzuweisen.

  1. Hono­rar und Kostenerstattung

Die ver­ein­bar­ten Hono­ra­re ver­ste­hen sich zuzüg­lich Mehr­wert­steu­er in gesetz­li­cher Höhe. Sie wer­den ohne Mehr­wert­steu­er berech­net, wenn der Auf­trag­ge­ber eine Beschei­ni­gung über sei­ne Befrei­ung von der Mehr­wert­steu­er vor­legt. Hono­ra­re und Kos­ten­er­stat­tun­gen sind inner­halb von zwei Wochen nach Zugang der Rech­nung zur Zah­lung fäl­lig. Zurück­be­hal­tung und Auf­rech­nung sind nur zuläs­sig, wenn die Ansprü­che des Auf­trag­ge­bers von der Auf­trag­neh­me­rin aner­kannt oder rechts­kräf­tig fest­ge­stellt sind. Sofern nichts ande­res ver­ein­bart wird, berech­net die Auf­trag­neh­me­rin wahl­wei­se den Nor­mal­preis der Bahn­fahrt 1. Klas­se oder die PKW-Kos­ten mit 0,50 € je km. Wei­te­re Kos­ten, ins­be­son­de­re für erfor­der­li­che Über­nach­tun­gen, wer­den geson­dert ver­ein­bart. (sie­he Auftragsbestätigung).

  1. Konkurrenzklausel

Durch den Ver­trag mit dem Auf­trag­ge­ber wird die Auf­trag­neh­me­rin nicht dar­an gehin­dert, gleich­ar­ti­ge Ver­an­stal­tun­gen für eige­ne Rech­nung oder für Rech­nung Drit­ter durchzuführen.

  1. Haftung

Die Auf­trag­neh­me­rin haf­tet für Schä­den, die durch sie oder durch von ihr beauf­trag­te Drit­te vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig ver­ur­sacht wer­den. Eine wei­ter­ge­hen­de Haf­tung ist aus­ge­schlos­sen. Die­ser Haf­tungs­aus­schluss gilt nicht für Per­so­nen­schä­den. Die Auf­trag­neh­me­rin erklärt, dass sie wegen der wäh­rend des Auf­trags auf­tre­ten­den Risi­ken aus­rei­chend haft­pflicht­ver­si­chert ist.

  1. Ver­trau­lich­keit und Datenschutz

Die Ver­trags­part­ner wer­den die per­so­nen­be­zo­ge­nen und wirt­schaft­li­chen Daten, die ihnen durch den ver­ein­bar­ten Auf­trag bekannt wer­den, sowie die Ein­zel­hei­ten die­ses Ver­tra­ges, ver­trau­lich und nach den gel­ten­den Bestim­mun­gen des Daten­schut­zes behandeln.

  1. Scientology-Klausel

Die Auf­trag­neh­me­rin ver­si­chert, dass weder sie noch ihre Mit­ar­bei­ter, Beauf­trag­ten und sons­ti­gen Erfül­lungs­ge­hil­fen in irgend­ei­ner Form und Wei­se die Tech­no­lo­gie von L. Ron Hub­bard oder ähn­li­che Tech­no­lo­gien anwen­den oder danach arbeiten.

  1. Schlussklauseln

9.1 Münd­li­che Neben­ab­re­den wur­den nicht getrof­fen. Ände­run­gen und Ergän­zun­gen des Ver­tra­ges bedür­fen der Schrift­form. Das gilt auch für eine Ände­rung die­ser Schriftformklausel.

9.2 Die­se all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten aus­schließ­lich. Ande­re AGB wur­den nicht vereinbart.

9.3 Soll­te eine Bestim­mun­gen des Ver­tra­ges oder die­ser AGB unwirk­sam sein oder wer­den, bleibt der Ver­trag im Übri­gen gül­tig. Die Ver­trags­par­tei­en wer­den eine Ersatz­re­ge­lung ver­ein­ba­ren, die der ursprüng­li­chen mög­lichst nahe kommt.

RA Hans Olbert, ange­passt durch Son­ja Gründemann

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