Jahresrückblick 2021 – Folge 90

Jah­res­rück­blick 2021: Was ich aus die­sem Jahr gelernt habe

Dies ist der Blog zur Pod­cast-Fol­ge 90 von ‚How to Impress’.

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Ich bin scho­nungs­los ehr­lich: Das Jahr ist nicht so gelau­fen, wie ich es mir gewünscht hät­te. Das geht in die­sem Jahr sicher nicht nur mir so.

Des­halb habe ich mir die Zeit genom­men, um das ver­gan­ge­ne Jahr zu reflek­tie­ren. Ich bin selbst nicht so gut dar­in, mir mal auf die Schul­ter zu klop­fen. Mei­ner Erfah­rung nach hilft da eine Jah­res­re­fle­xi­on! Auf die­sen Jah­res­rück­blick möch­te ich Dich gern mitnehmen.

Sei mutig und höre auf Dein Bauchgefühl

Ich zog im Janu­ar in ein neu­es Büro um. Der Platz reich­te vor­her ein­fach nicht mehr aus. Ich brauch­te was Neu­es, hat­te mich aber noch nicht auf die Suche bege­ben. Dann wur­de zufäl­lig gera­de das Eck­bü­ro frei, ganz unge­plant. Und ich wuss­te ein­fach, ich muss die­sen Raum neh­men! Auch, wenn er im ers­ten Moment zu teu­er schien.

Das war mein Jah­res­auf­takt: Drei Tage spä­ter zog ich in das neue Büro um und ich bereue es kei­nen Tag! Es macht etwas mit mir. Seit ich wuss­te, dass ich in die­sen neu­en Raum umzie­hen wür­de, ist in mir etwas auf­ge­gan­gen, und ich bin jeden Tag dank­bar und glück­lich, in mei­nem neu­en Büro zu sein. Die­se Erfah­rung hat mir wie­der gezeigt: Sei mutig und hör auf Dein Bauch­ge­fühl! Es lohnt sich.

Anstren­gen­de Mona­te haben auch ihren Sinn

Abge­se­hen von die­sem groß­ar­ti­gen Auf­takt waren die Mona­te Janu­ar bis April wirk­lich anstren­gend. Was Kun­den anging, war fast Toten­tanz. Trotz­dem arbei­te­te ich unglaub­lich viel. Aber die­se anstren­gen­den Mona­te hat­ten auch ihren Sinn! Ich mach­te eine Wei­ter­bil­dung im Bereich Online-Mar­ke­ting. Das hat mich Ner­ven, Zeit und Geduld gekos­tet! Aber ich habe so viel gelernt. Par­al­lel rebran­de­te ich mei­nen Pod­cast: Von „Rock the Sta­ge“ zu „How to impress“. Neben­bei pro­du­zier­te und ver­öf­fent­lich­te ich in die­sem Jahr so viel Con­tent wie noch nie.

Auch mit­ten im Wahn­sinn ist vie­les möglich

Im Mai wech­sel­te ich mei­nen Kalen­der. Ich hat­te das Jahr mit einem fri­schen Exem­plar begon­nen, aber irgend­wie lief es nicht rich­tig damit. Also such­te ich mir einen neu­en Kalen­der, der bes­ser zu mir pass­te. Ja, Du liest rich­tig. Ich nut­ze immer noch Papier­ka­len­der für den Über­blick und ich bin der fes­ten Über­zeu­gung, dass das, was ich jeden Tag in der Hand habe, eine gute Ener­gie haben und zu mir pas­sen muss.

Und dann ging es los! Ich gab online Kur­se. Im Febru­ar und März habe ich mei­nen Beta-Kurs „Be yourself!“ ein­ma­lig kos­ten­los durch­ge­führt und unglaub­lich viel dabei gelernt. Dar­aus ergab sich nun die Ver­bin­dung zu einer ganz tol­len neu­en Kun­din, mit der ich auch jetzt noch zusammenarbeite.

Ich gewann neue Kun­den aus unter­schied­li­chen Berei­chen: Aus der Che­mie­bran­che, der Ver­si­che­rungs­bran­che, Luxus­kon­zer­ne und Kun­den aus dem Inter­net­be­reich. Ich hielt eini­ge Vor­trä­ge, unter ande­rem für den Land­frau­en­ver­band Baden-Würt­tem­berg und die Hau­fe Aka­de­mie. Ich mach­te mehr­fach online beim Trai­ner-Kon­gress mit, gab Vor­trä­ge und Work­shops für die Ger­man Spea­kers Asso­cia­ti­on und mode­rier­te für sie. Zudem über­ar­bei­te­te ich mein Stück „All­tags­wahn­sinn“ kom­plett und führ­te es mehr­fach auf. Ich gab vie­le Pod­cast-Inter­views, unter ande­rem für Tan­ja Len­ke von der She-pre­neur Aca­de­my. Ich führ­te 19 Inter­views für mei­nen eige­nen Pod­cast. Außer­dem gab ich Pod­cast-Coa­chings und merk­te dabei, wie viel Wis­sen ich mir in die­sem Bereich bereits ange­eig­net habe.

Ich fing wie­der mit Sport an! (Juchuu, ich ver­su­che neben mei­nen Spa­zier­gän­gen zwei­mal die Woche etwas zu tun!).

Im Juli kam ich zur She-pre­neur Aca­de­my von Tan­ja Len­ke. Ich lern­te nach Chris­ti­ne im Febru­ar bei mei­ner ers­ten Fort­bil­dung in der She­pre­neu­er-Aca­de­my eine wei­te­re tol­le Busi­ness Bud­dy ken­nen: Flo­rence. Mit bei­den bin ich stän­dig im Aus­tausch. Die­se Gesprä­che sind so wert­voll! Auch mein Team wuchs – ohne die­se tol­len Men­schen hät­te ich es nicht geschafft.

Ich mach­te Urlaub, das gehört auch dazu.

Den­noch habe ich das Gefühl, dass ich in die­sem Jahr so viel gear­bei­tet habe, wie lan­ge nicht. Dazu pas­sier­ten auch pri­vat vie­le Din­ge, die mei­ne Auf­merk­sam­keit bean­spruch­ten. Unter ande­rem muss­te ich mei­ne Toch­ter in Qua­ran­tä­ne betreuen.

Wenn ich alles auf­zäh­le, was ich in den letz­ten Mona­ten gemacht habe, mer­ke ich: Son­ja, Du hast doch eini­ges geschafft die­ses Jahr! Ich darf mir selbst vor Augen füh­ren, dass, trotz des gan­zen Wahn­sinns da drau­ßen, viel mög­lich ist! Das dür­fen wir uns alle vor Augen führen.

Ich bin offen zu Dir. Es gibt trotz­dem eine Stim­me in mei­nem Kopf, die sagt: Dein Jah­res­ziel hast Du aber nicht erreicht! Aber weißt Du was? Das ist über­haupt nicht schlimm.

Mei­ne Mes­sa­ge an Dich: Schau auf all das, was Du geschafft hast!

Das ist mei­ne Mes­sa­ge an Dich aus die­sem Jah­res­rück­blick: Schau mal, was Du die­ses Jahr alles geschafft hast. Das müs­sen kei­ne gro­ßen Din­ge sein. Es reicht schon, wenn Du trotz der Umstän­de ein­fach jeden Tag wei­ter­ge­macht hast. Oder gesagt hast: Stopp, bis hier­hin und nicht wei­ter. Ich schaf­fe es ein­fach nicht. Sich die eige­nen Gren­zen ein­zu­ge­ste­hen ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung – aber sie ist es wert.

Ich wer­de nie auf­hö­ren, Geschich­ten zu schrei­ben. Auch 2021 geht in die Geschich­te ein, denn es gab so vie­le Momen­te, für die ich dank­bar bin. Vor allem bin ich sehr glück­lich, dass Du mir heu­te und das gan­ze Jahr über Dei­ne Auf­merk­sam­keit schenkst!

Und bei allem, was Du tust, denk immer dar­an: Per­fekt muss nicht sein. Echt ist viel schöner.

Ich wün­sche Dir ein gesun­des, glück­li­ches und für Dich erfolg­rei­ches Jahr 2022!

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