Deine Wirkung beim Präsentieren – So machst Du den Unterschied (Blog zum Podcast Folge 94)

Deine Wirkung beim Präsentieren – so machst Du den Unterschied

War­um Du beim Prä­sen­tie­ren ver­ste­hen musst, was Du sagst.

Wie meinst Du das, Son­ja: „Die Leu­te müs­sen ver­ste­hen, was sie sagen.”?
Ich stel­le immer wie­der fest, dass Men­schen zwar wis­sen, was sie sagen wol­len, aber nicht, WIE sie es sagen sol­len. Dazu müs­sen sie über­haupt ver­ste­hen, was die Kern­bot­schaft ist.

Es ist wich­tig, dass dabei die eige­nen Geschich­ten und das eige­ne Wor­d­ing mit auf­ge­nom­men wer­den. Das ist nicht nur für Unter­neh­men wich­tig, son­dern auch für Solo­pre­neu­re. Wenn Du Ein­zel­un­ter­neh­mer bist, hast Du viel­leicht auch Men­schen in Dei­nem Team, zum Bei­spiel vir­tu­el­le Assis­ten­ten. Oder ein Unter­neh­men hat ein gan­zes Team aus Ver­trieb­lern, die die­se Kern­bot­schaft nach außen tragen.

Hier­bei sind die berühm­ten “Wir­kungs­fak­to­ren” wich­tig. Wenn Du mich schon län­ger kennst, ist Dir die Wir­kungs­fi­gur sicher­lich bekannt. Mit die­ser erar­bei­ten wir, wie Du wir­ken möch­test. Was Du nach außen tra­gen möch­test. Dazu gibt es auch schon meh­re­re Pod­cast­fol­gen. Hör dort ger­ne auch mal rein!

Wenn Du eine all­ge­mein­gül­ti­ge Unter­neh­mens­prä­sen­ta­ti­on hast, ist es ent­schei­dend, was Du damit aus­sa­gen möch­test und wie die Wir­kung sein soll. Ein aktu­el­les Kun­den­un­ter­neh­men von mir möch­te bei­spiels­wei­se als “locke­rer Hau­fen” wahr­ge­nom­men wer­den. Dann geht es nicht nur dar­um, dass nicht nur die Unter­neh­mens­prä­sen­ta­ti­on locker ist, son­dern auch der Auf­tritt der ein­zel­nen Men­schen nach außen.

Nun habe ich fest­ge­stellt, dass die Mit­ar­bei­ter genau ver­ste­hen müs­sen, was damit aus­ge­sagt wer­den soll. Und dazu soll­test Du die Wir­kungs­fak­to­ren ken­nen. Die­se sind Stim­me, Kör­per­spra­che und Inhalt.

War­um die Wir­kungs­fak­to­ren beim Prä­sen­tie­ren so wich­tig sind

Mir ist ganz wich­tig, dass Dei­ne Kör­per­spra­che und Dei­ne Stim­me zum Inhalt pas­sen. Die Mit­ar­bei­ter vom “locke­ren Hau­fen” soll­ten nicht mit einem Stock im Hin­tern präsentieren.

Neh­men wir als Bei­spiel an, eine Fir­ma hät­te ihre Unter­neh­mens­prä­sen­ta­ti­on mit einer Film­ana­lo­gie zu „Har­ry Pot­ter” erstellt. Es geht um die zau­ber­haf­te Welt. Ein Slo­gan könn­te sein: „Wir zau­bern was für unse­re Kun­den”. Stim­me und Habi­tus des Prä­sen­tie­ren­den soll­te etwas Magi­sches beinhal­ten. Nur einen Zau­ber­stab in die Hand zu neh­men und dabei mono­ton zu spre­chen wird nicht den gewünsch­ten Effekt bringen!

Wenn sich der Prä­sen­tie­ren­de jedoch kom­plett mit Kör­per und Stim­me anpasst, dann ent­steht eine ganz ande­re Wir­kung. Um das zu tun, muss die­se Per­son genau ver­ste­hen, wel­che Mes­sa­ge trans­por­tiert wer­den soll.

Hier­bei geht es auch um die rich­ti­ge Beto­nung. Denn die Wir­kung eines Sat­zes ändert sich durch die Beto­nung. So erscheint es manch­mal wie “Wort­klau­be­rei”, denn es ist nicht nur wich­tig, was gesagt wird, son­dern auch wie genau.

Ein Bei­spiel:

“WAS hast Du gesagt?” oder “Was hast DU gesagt?” ist ein gro­ßer Unterschied.

Ach­te ein­mal in Dei­nem All­tag dar­auf, wie Beto­nung und Füll­wör­ter die Bedeu­tung einer Aus­sa­ge ver­än­dern. Nimm die­se Erkennt­nis­se für Dich auf. Übe für Dich, wie Du etwas sagen möch­test. Dafür kannst Du Dich am bes­ten selbst auf Video auf­neh­men, dann siehst Du gleich, wie Du und Dei­ne Aus­sa­gen wirken.

Mei­ne Metho­de, die für Dich den Unter­schied macht

Wenn ich so etwas mit Men­schen erar­bei­te, dann mache ich das von innen nach außen! Mit mei­nem Pro­zess kannst Du schnell und effek­tiv Sto­rys ent­wi­ckeln, mit wel­chen Du in Erin­ne­rung bleibst und den Unter­schied machst. Ich bin zutiefst über­zeugt von mei­ner Metho­de und prä­sen­tie­re sie auch so! Mei­ne Kör­per­spra­che und Stim­me tra­gen mei­ne Begeis­te­rung über mei­ne Metho­de nach außen. Wenn ich lie­be, was ich tue, pas­siert dies automatisch.

Auch Du kannst Dei­ne Geschich­ten fin­den. Und dann machst Du den Unter­schied, in dem Du Dei­ne Geschich­te mit Leib und See­le nach außen ver­kör­perst. In mei­ner VIP Mas­ter­class Sto­ry­tel­ling erle­be ich immer wie­der, wie den Teil­neh­mern genau das gelingt.

Ein Teil­neh­mer dort sagt von sich selbst, dass er lang­wei­li­ge Busi­ness-Stra­te­gien prä­sen­tie­ren muss. Durch mei­ne Fra­gen fand ich her­aus, dass es dar­um geht, dass er Men­schen klar­ma­chen möch­te, dass sie ihn brau­chen. Als Bei­spiel für eine pas­sen­de Geschich­te nahm ich die Ana­lo­gie von Joey Kel­ly, wel­cher an sei­nem ers­ten Tri­ath­lon-Ver­such geschei­tert ist. Joey Kel­ly nahm das zum Anlass, sei­ne Fähig­kei­ten dafür Stück für Stück zu trai­nie­ren. Heu­te sehen wir, wo er gelan­det ist. Die fina­le Aus­sa­ge ist dann: „Genau­so müs­sen wir in Unter­neh­men Schritt für Schritt an unse­ren Stra­te­gien arbeiten.“

Durch die Übun­gen in der VIP Mas­ter­class konn­ten die Teil­neh­mer ihre eige­nen Geschich­ten fin­den, die sie dann wie die Joey-Kel­ly-Ana­lo­gie für sich selbst und ihr Busi­ness nut­zen kön­nen. Und dann gehen sie raus damit, ver­ste­hen ihre Bot­schaft und machen in der Art und Wei­se, WIE sie die­se prä­sen­tie­ren, den Unter­schied.

Die­se Prä­sen­ta­ti­on kön­nen sie dann direkt vor der Grup­pe der VIP Mas­ter­class üben. Ich lie­be 1:1 Coa­chings, doch genau für die­se Din­ge bin ich ein rie­si­ger Fan von Grup­pen­pro­gram­men. Denn in der Rea­li­tät wirst Du Dei­nen Pitch oder Dei­ne Unter­neh­mens­prä­sen­ta­ti­on zumeist auch vor meh­re­ren Men­schen halten.

“Ach Son­ja, ich weiß immer noch nicht, wie ich an den Urschleim dran kom­me!” – kein Pro­blem. Schick mir eine Nach­richt als Sprach­nach­richt oder als Text. Ich wer­de Dir dar­auf­hin mit einem Impuls dazu antworten.

Ich freu mich auf Dei­ne Nach­richt, weil ich möch­te, dass Du den Unter­schied machst!

Wenn Du noch mehr Input möch­test, trag Dich für mei­nen News­let­ter ein oder bestel­le Dir das Sto­ry­tel­ling-Work­book hier.

 

PS: In mei­ner Pod­cast­fol­ge 100 kommst Du zu Wort. Ent­we­der als Audio­da­tei oder mit Dei­nem Feed­back. Möch­test Du dabei sein? Dann schreib mir eine E‑Mail an kontakt@sonja-gruendemann.de – ich freu mich auf Dei­ne Nachricht!

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